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- Gespräche
mit der Seele und Reincarnationstherapie s.a. Unter
Patientenseminare
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*Obwohl
der Reinkarnationsgedanke aufgrund der Esoterikwelle mittlerweile
breiteren Schichten der Bevölkerung - zumindest theoretisch und
in Bruchstücken - bekannt ist, sind immer noch zahlreiche
Vorurteile im Umlauf.
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Man
nennt Reinkarnation als < indischen Aberglauben> in einem
Atemzug mit Kastenwesen und <heiligen Kühen>, mokiert sich
über Menschen, die im früheren Leben ein Hund
oder gar eine Reblaus gewesen sein wollen, und spottet über die
zahlreichen Kleopatras und Napoleons, die angeblich bei Rückführungen
regelmässig zum Vorschein kommen - Ausdruck projektiver Größenphantasien
frustrierter Durchschnittsbürger. Nichts davon prägt in
Wahrheit den Alltag eines erfahrenen Rückführungstherapeuten.
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Andererseits
scheint es, als ob man die Reincarnationshypothese nicht nur gegen
ihre <Feinde> sondern auch gegen den anbiedernden Zugriff
ebenso bereitwilliger wie inkompetenter <Freunde> verteidigen
müßte. Gerade die neugewonnene Popularität der
fernöstlichen Philosophie, die Allgegenwart unverdauter
Begriffe wie <Prana>, <Karma> oder <Reinkarnation>
in den Massenmedien und schnell gestrickten Esoterik-Ratgebern
verstellt oft den Blick auf die tatsächliche Anwendungspraxis
einer in ihrer heutigen Form größtenteils westlich
geprägten Rückführungstherapie.*
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*Zitat
aus Dr.J.E.Sigdell/Rückführung in frühere Leben)
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Was
genau verstehen wir unter einer Rückführung, was unter dem
Namen Reincarnationstherapie, was unter der neuen Methode <Gespräche
mit der Seele>
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Eine
Rückführung muß nicht notwendigerweise in ein
früheres Leben führen, obwohl dies häufig der Fall
ist.
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Ich
wende zwei Verfahren in der Hauptsache an: das Reimprintverfahren
als NLP-Format > hierbei gehen wir mit Hilfe eines sog.
Suchankers in die Vergangenheit des Patienten zurück, und zwar
soweit, bis das mit dem Suchanker verbundene Gefühl <sicher>
nicht mehr auftritt. Über das positive Ankern von Gefühlen,
die der Klient in der traumatisierenden Situation damals gebraucht
hätte, wird die Bedeutung in der Zukunft, d.h. auf dem Weg aus
der Vergangenheit in die Gegenwart positiv verändert.
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Die
zweite Methode ist die nicht-hypnotische Rückführung in
Form eines Bilderlebens und bestimmter Reinigungsformate, die
mittels eines sog. Helfers, der dem Unbewußten des Patienten
entspringt, durchgeführt werden.
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Im
ersten Fall kann es an einer bestimmten Stelle des Formates klar
werden, dass ein familien-systemischer Zusammenhang besteht, der nur
mittels einer Familienaufstellung im Sinne Hellingers gelöst
werden kann. Auch hier können zwei Wege zum Ziel führen:
zum einen eine bildhafte Aufstellung in einer Rückführungstherapie
, hier ist ein Dialog mit dem <seelischen Bild> des/der
betreffenden Familienmitglieder möglich. Eine Lösung
findet im <seelischen Gespräch >des Patienten mit den
Familienmitgliedern, bzw. zum System gehörender Personen mit
Unterstützung des Therapeuten und unter Hilfe der Helferperson
statt. Oder eine Aufstellung in einer Gruppe, die in Stellvertretung
für die Familie aufgestellt wird, hier spricht der Patient mit
den Stellvertreterpersonen direkt unter der Regie des Therapeuten.
- Die
Gruppenrückführung
- Die
Gruppenrückführung geht natürlich etwas anders als
die Einzelrückführung, weil es bei der Einzelrückführung
eine Rückmeldung geben muß.
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Wir
werden bei der Einführung bestimmte Schalter ausschalten,
diejenigen , die bei mir schon eine Einzelrückführung
gemacht haben, kennen diese Methode schon. Man stellt sich an
bestimmten Stellen des Körpers vor,dass man dort einen Schalter
habe, der ein und ausschaltbar sei. Diese Schalter werden
ausgeschaltet, damit der Körper zur Ruhe kommen darf und der
Geist wach bleibt.
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Wir
gehen dann zuerst zu dem Helfer oder der Helferin. Und dann werden
wir dem Helfer einige Fragen stellen, etwa wieviele Inkarnationen
Sie schon gehabt haben.
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Wir
werden dann den Helfer oder die Helferin bitten, Szenen aus einem
Leben zu zeigen, dass er oder sie Ihnen zeigen möchte.
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Zunächst
gehen wir in eine Kindheitsszene, so dass sie ihr ganzes Leben noch
vor sich haben.
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Wir
werden dann durch eine Reihe von Standardsituationen geführt
werden.
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Dann
gehen wir in eine Situation , wo sie Körperkontakt
gehabt haben.
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Wir
gehen dann zu einem Erlebnis eines starken
Gefühles in dieser Zeit..
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Dann
zu einem typischen Arbeitstag in diesem
Leben.
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Darauf
zu einer Begegnung mit jemandem vom anderen
Geschlecht.
Die
Idee ist dabei natürlich den Partner oder die Partnerin zu
treffen. Aber wenn jemand keinen Partner oder Partnerin hatte in
jenem Leben, so ist er doch einer Person vom anderen Geschlecht
begegnet. -
Dann
gehen wir weiter zum wichtigsten Ereignis
in dem gezeigten Leben
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Dann
gehen wir gemeinsam durch das Todeserlebnis
hindurch und sie haben die Möglichkeit noch einmal auf
dieses Leben zurückzublicken, den Ablauf an den wichtigen
Punkten zu erkennen, weil wir dann dem Helfer oder der Helferin
Fragen stellen können.
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Danach
bitten wir die Helfer, sie in den Mutterleib
z u legen, um Schwangerschaft und Geburt zu ihrem jetzigen
Leben noch einmal aus dieser Perspektive zu erfahren.
[ Zentrum
für Energetische Naturheilverfahren - Pipudden - 93090 Arjeplog
( +46 (0)961-44050
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